Treffen

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Regelmäßige Gruppentreffen für Patienten und Angehörige


===> Für diese Treffen ist die Benutzung des Parkhauses für uns kostenlos!


18:30 Uhr Treffpunkt Eingangsbereich der Asklepios Klinik Altona (ca. 20 Meter vor den Fahrstühlen)

19:00 Uhr Start  (Konferenzraum 3, hinter den Fahrstühlen links, dann auf der rechten Seite)

21:00 Uhr Ende
 
Bei Bedarf findet parallel unser Angehörigentreffen statt - auch Angehörige sind Betroffene und haben spezielle Bedürfnisse, die selten angesprochen werden.
==> siehe weiter unten
 

 
 Nächstes Treffen der SHG 2024:

  
 ===> Mittwoch, 12. Juni <===
             Schwerpunktthema Palliativ-Aufenthalt/Medizin 
 
Frau Dr. Aneta Schieferdecker, Oberärztin II. Medizinische Klinik und Poliklinik für Hämatologie, Onkologie, KMT mit Pneumologie und Palliativmedizin, UKE. 
Internistin mit Schwerpunkt Hämatologie und Onkologie sowie Zusatzbezeichnung Palliativmedizin.

 
 
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Vorschau:

Mittwoch, 10. Juli 
Mittwoch, 14. August
Mittwoch, 11. September
Mittwoch, 09. Oktober
Mittwoch, 13. November
Mittwoch, 11. Dezember  (Weihnachtsfeier)
 
Angehörige im Fokus!
Angehörige sind oft die wichtigsten und zentralen Unterstützer von Krebspatient*innen, selbst aber auch betroffen. Die Rolle der Angehörigen wird allerdings oft unterschätzt und übersehen.Dabei kann die veränderte Situation oft zu Herausforderungen, Belastungen und Konflikten führen.
Für Angehörige ist es daher besonders wichtig, auch auf das eigene Wohlergehen zu achten, denn nur
dann kann man selbst auch langfristig eine stabile Unterstützung für die erkrankte Person sein.
Angehörige als Ängsteteiler
Angehörige sind meist die bedeutendsten Ansprechpartner*innen für Krebspatient*innen bei der Bewältigungder Krankheit. Gleichzeitig sind sie aber
auch selbst Betroffene mit eigenen Ängsten und Sorgen. Das Bedürfnis, die erkrankte Person schonenzu wollen, ist nachvollziehbar, aber nicht immer
hilfreich. Das Aussprechen nimmt Ängsten die Macht über die Gedanken oder etwa den Schlaf.Selbst die schlimmsten Befürchtungen sollten kein
Tabu sein. Das erfordert Mut; durch das Teilen werden die Ängste jedoch kleiner und handhabbarer.

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