Warum Selbsthilfegruppen?

Die Aufgabe unserer Selbsthilfegruppe ist es, primär Neuerkrankten und ihren Angehörigen über den ersten Schock hinwegzuhelfen, Betroffene zu unterstützen, ein "Wir-Gefühl" zu erzeugen, neue Wege aufzuzeigen und für Informations- und Erfahrungsaustausch zu sorgen.
In unser  Selbsthilfegruppe können wir detaillierte Tipps und Tricks zum Umgang beispielsweise mit Nebenwirkungen erhalten oder hilfreiche Hinweise in sozialrechtlichen Fragen bekommen. Aber auch die Möglichkeit, Sorgen und Ängste, die man im familiären Umfeld nicht äußern möchte, einfach einmal „abzuladen“, kann hilfreich sein.
==> https://www.onko-portal.de/basis-informationen-krebs/leben-mit-krebs/beratung-und-hilfe/selbsthilfe.html
 
"Jeder Mensch trägt eine besondere
Begabung in sich. Jeder hat Dinge
gelernt, die das eigene Leben verändert
haben. Jeder Mensch hat anderen Menschen
etwas zu sagen.

Wir alle entwickeln uns weiter und
profitieren davon, wenn wir uns alle als
Gemeinschaft darüber austauschen,
was wir gelernt haben."
 
John Strelecky
 
Warten Sie nicht zu lange damit,
das Leben zu leben,
das Sie sich wünschen,
sonst haben Sie vielleicht
keine Gelegenheit mehr dazu.


==>  Hier finden Sie eine Videoaufzeichnung: "Leben nach dem Krebs" mit Frau Privatdozentin Dr. Georgia Schilling, Leitende Oberärztin der  Onkologie an der Asklepios Klinik.  Sie erklärt Wege, wie man die Lebensqualität nach einer Krebserkrankung maßgeblich verbessern kann. Ernährung und Bewegung spielen dabei eine wichtige Rolle.
 
Wir bieten Betroffenen und Angehörigen die Möglichkeit, sich über die Erkrankung und die damit verbundenen Ängste und Probleme offen auszusprechen. Sie finden bei uns Unterstützung und Hilfe in der Bewältigung der Krankheit.
 
Wir werden als Selbsthilfegruppe von KISS Hamburg unterstützt, der Kontakt- und Inforamtionsstelle für Selbsthilfegruppen in Hamburg.
 
Für die uns behandelnden Ärzte ist es auch wichtig zu erfahren, welche Fragen uns als Betroffene besonders bewegen. So können Patienten und Ärzte gemeinsam einen eigenen, auf die jeweilige Person zugeschnittenen Weg findet.
 
Wie Sie informierter Patient werden, finden Sie im Anhang: